Sa., 27.04.2019, Schwäbisch Gmünd
Sei wie eine Brunnenschale,
die zuerst das Wasser in sich sammelt und dann überfließend es weitergibt.
Bernhard von Clairvaux (1091 – 1153)
Von der Bushaltestelle „Furtlepass“ (Linie 2) führt der Weg in östlicher Richtung entlang des von Studierenden der PH Schwäbisch Gmünd gestalteten Besinnungswegs zum bewaldeten Bernhardus hinauf. Am Waldrand angekommen geht es über den neu gezeichneten „Kaltes Feld-Premiumweg“ in leichtem Auf und Ab aussichtsreich weiter bis zum „Zillersteig“ am Südhang des Eierbergs.
Ein kurzer Anstieg nach N leitet auf die Anhöhe des Eierbergs, dessen höchster Punkt östlich umgangen wird. Nun über den bewaldeten Rücken auf Forstwegen bis zu einer Wegspinne, von wo es auf dem mit rotem Kreuz markierten Weg weiter nach N bis zur Kapelle des Bernhardus mit dem wenig unterhalb liegenden Aussichtspunkt geht.
Nach einer Rast mit Rucksackvesper folgt man wieder dem Besinnungsweg hinunter bis zum Waldrand, um dann nach einer Rechtskehre auf annähernd gleich bleibender Höhe den Bernhardus halb zu umrunden und schließlich zur Ölmühle abzusteigen. Der Straße entlang gelangt man wenig später zu einem Wirtschaftsweg, welcher rechts ansteigt und zur Kleingartenanlage am „Heidenbuckel“ und schließlich nach Weiler i.d.B. führt. (Bushaltestelle)


Die Wanderung in Kürze:
Weglänge: 13 km, Aufstieg: 260 hm, Abstieg: 465 hm, Gehzeit: 4,5 Std.
gut zu begehende Wirtschafts-, Forst- und Wanderwege; Rucksackvesper und Getränke;
eine Abschlusseinkehr ist geplant
Hans-Joachim Abele Tel. 07171-83706
Treffpunkt 9:00, zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) Schwäbisch Gmünd
